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Abzocker im Internet

Ich möchte zeigen wie man Abzocker und Betrüger

im Internet erkennt und wie man Sie entlarven und sich schützen kann
Der Trend zuhause arbeiten ohne Chef ist da
 nicht alle dieser Angebote sind seriös und  die Tipps welche auf mögliche Gefahren hinweisen woran zweifelhafte oder gar rechtswidrige Angebote zu erkennen sind. Versprochen wird ein sehr hohes Einkommen für wenig oder gar keine Arbeit oder Aufwand
Provisionen auf die Anwerbung neuer Händler ausschütten, was in den meisten Ländern  gesetzlich verboten sei. Achten Sie auf Angebote, die angebliche Wundermittel anbieten und enormen Gewinn versprechen. Nur weil ein Werber etwas behauptet, muss es nicht wahr sein!
wenn die Behauptungen über das Produkt oder Ihre potenziellen Einnahmen zu schön scheinen, um wahr zu s
Grundsätzlich ist vorwegzuschicken, dass eine rechtsmißbräuchliche Abmahnung nach § 8 Abs.4 UWG auch ein nachfolgendes Gerichtsverfahren erfasst und dieses (nach h.M.) unzulässig macht
Gerichtliche Geltendmachung der Ansprüche erfolgte unabhängig von jedem örtlichen Bezug zur Abmahnerin oder zum Abgemahnten und in weiter Entfernung zum Abgemahnten unter Ausnutzung des fliegenden Gericht
Abmahner verwendet eine Gerichtsstandsvereinbarung, die weder dem eigenen Wohn- bzw. Geschäftssitz noch dem des Abgemahnten entspricht, sondern dem Geschäftssitz des Prozessbevollmächtigten des Abmahners, dem hierdurch anscheinend die Arbeit erleichtert werden soll (OLG Hamm, Urteil vom 17.08.2010, Az.: I-4 U 62/10)
Der Betrüger setzt sich mit dem Geld ab, die angebotene Ware hat es nie gegeben. Den Ärger mit den Kunden hat der "Verkaufsagent" ganz allein.
Vorsicht für gefälschten  Web Seiten.Überlegen Sie daher sehr genau, wenn Ihnen Einstiegskosten abverlangt werden. Können Sie diese Kosten wirklich wieder reinholen ?Müssen Sie eine Grundausstattung an Produkte ordern um verkaufen zu dürfen, ohne dass Sie dafür schon Kunden haben ? Vertrauen Sie keinen Versprechungen, dass sich das Produkt quasi von alleine verkauft, oder dass Ihnen ein Gebietsschutz zugesagt wird. Machen Sie erst einen Testverkauf.
· Weder Firmennamen noch Firmenzweck sind aus der Annonce ersichtlich.
· Die Annoncen klingen besonders verlockend ("wenig Arbeit", "leichte Arbeit
 Sie sollen als Mitarbeiter Neukunden werben, die ihrerseits wieder als Mitarbeiter Neukunden werben sollen. grundsätzlich gilt: Niemand hat etwas zu verschenken. Je verlockender das Angebot, desto größer sollte Ihr Misstrauen sein. Sind Sie unsicher, fragen Sie Ihre Verbraucher-Zentrale.mehr zu tun als nur das, wofür man bezahlt wird
Sie sind auf eine Abo-Falle im Internet hereingefallen, habe Ihre Daten angegeben - und jetzt ist Ihnen eine hohe Rechnung ins Haus geflattert. Wenn Sie die - angeblich bestehende - Kostenpflicht des Internetdienstes wirklich übersehen haben weil dies vom Anbieter
auf seiner Seite nicht erkenntlich war.
So wie Ihnen ist es in den vergangenen drei Jahren vielen  Menschen auch gegangen. Aber: Keines dieser Opfer bekam einen Schufa-Eintrag, keines landete im Gefängnis, keines wurde identifiziert (wenn es falsche Daten angegeben hatte), und der Gerichtsvollzieher kam auch zu keinem der Opfer. Also: Bleiben Sie ruhig und lassen Sie sich von Kriminellen und Leuten die sowas anbieten nicht verunsichern.
ein unnötiger Schriftwechsel mit Abzockern!
Wo gratis draufsteht, muss nicht unbedingt gratis drin sein: Dubiose Download-Portale locken via Google-Werbung für Freeware-Angebote jede Menge Nutzer auf ihre Seiten. Tatsächlich verkaufen  sie kostenpflichtige Abos.
Opendownload.de: Widerruf per Klick ausgeschlossen. Wie kann man mit Freeware, die doch vom Urheber ganz bewusst kostenlos zur Verfügung gestellt wird, eigentlich Geld machen? Ganz einfach: Man betreibt ein Download-Portal wie Opendownload.de und wirbt dafür bei Google. Einmal auf der Startseite von Opendownload gelandet, finden unbedarfte Nutzer etwa einen link  für die Bürosuite OpenOffice und allgemeine Hinweise zu möglichen Mitgliedsvorteilen. Was sie hingegen nicht finden, ist ein Hinweis darauf, dass die Mitgliedschaft kostenpfichtig ist das steht ganz klein bei den Mitgliedsbedingungen.
Das passiert: Nachdem man sich über die Infoseite des Programms den Downloadbutton gefunden hat folgt auf den nächsten Klick die Aufforderung zum Login. Noch kein Mitglied? Also erst einmal anmelden - und dann kommt`s richtig dicke: Nicht nur dass ein Blick ins Kleingedruckte neben der Eingabemaske offenbart, dass ein monatlicher Mitgliedsbeitrag von 8 Euro und zwei Jahre Laufzeit drohen. Nein, wer gewohnheitsmäßig den Haken zum Akzeptieren der AGBs setzt - und wer tut das nicht - verzichtet gleichzeitig auf sein gesetzliches Widerrufsrecht. Wer darauf reinfällt, zahlt mindestens 192 Euro für Software, die in den meisten Fällen überall gratis zum Download  also bitte garnicht erst Mitglied werden sowas sofort wegklicken
also wenn sie sich garnicht melden ist meistens alles erledigt
f eine Bank Internet-Abzockern das Konto kündigen?

Ja. Sowohl das Oberlandesgericht Hamm (Beschluss vom 13.10.2008 - I-31 W 38/08, rechtskräftig) als auch das Oberlandesgericht Dresden halten Kontosperren für Abo-Abzocker für korrekt und angemessen. Es sei den betroffenen Sparkassen nicht zumutbar, für Betreiber von Kostenfallen im Internet Girokonten zur Verfügung zu stellen, so die beiden Gerichte. Auch das Landgericht München I entschied (Urteil vom 12.05.2009, Az. 28 O 398/09), dass der Stadtsparkasse München nicht zumutbar sei, das Konto einer berüchtigten Inkasso-Anwältin weiterzuführen. Die Anwältin hatte Geld für dubiose Internetdienst
Wieder einmal Banken-Abzocke auf Kosten der Armen. Das pfändungssichere Girokonto war als Schutz für finanzschwache Kunden vor dem Zugriff der Gläubiger gedacht. Stattdessen erweist es sich als Fallstrick mit horrenden Kontokosten und drastischen Leistungse
r Pfändungsschutz beantragt, zahlt für sein Konto schnell doppelt bis dreimal so viel. Denn Leistungen, die beim herkömmlichen Girokonto inklusive sind, werden plötzlich extra berechnet, darunter einfache Lastschriften und Überweisungen. Oft wird P-Kontoinhabern die Teilnahme am kostenfreien Online-Banking verwehrt. Kreditinstitute sperren Kreditkarten und streichen Daueraufträge allein aufgrund der Beantragung von Pfändungsschutz. Auch ein Wechsel zu einer anderen Bank bleibt Menschen in Finanznot meist verschlossen.

Diese Praxis von Abzocke und Diskriminierung verkehrt den beabsichtigten Schutz finanzschwacher Kunden ins Absurde. Das P-Konto führt zur Stigmatisierung von Armen. In seiner jetzigen Form erweist es sich daher als Irrweg.

DIE LINKE fordert, dass das Existenzminimum von monatlich 985,15 Euro nicht angetastet werd
800 Strafanzeigen gegen Olaf Tank liegen der Staatsanwaltschaft Osnabrück vor. In Worten: Dreitausendachthundert! Wegen Betruges, Beihilfe zum Betrug, Erpressung, Nötigung. Alexander Retemeyer, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, kann die Zahl aus dem Stand nennen. Kein Wunder: Olaf Tank hat inzwischen eine gewisse Berühmtheit erlangt. Er ist der Rechtsanwalt, der für die abgebrühten Abzocker aus der Internetwelt das Geld eintreibt. Er ist der Handlanger in einer gewissenlosen Branche, die sich an arglosen Internetnutzern bereichert. Und er verdient offenbar gut dabei. Der
ie Internet-Betrüger werfen ihr Netz bundesweit aus. Die Masche ist immer gleich, nur die Namen und nutzlosen Dienstleistungen variieren. Die peppig aufgemachten Internetseiten versprechen Antworten auf alle Fragen: Wie hole ich ein höheres Gehalt heraus, wo finde ich einen Partner, wie gelange ich als Quizkandidat ins Fernsehen, wo gibt’s die schönsten Tattoos? Hunderte dieser Seiten aus der Nutzlos-Branche schwirren im Netz umher. Werden sie von Verbraucherschützern als Abzockerseiten entlarvt, kostet es die Macher nur ein paar Mausklicks, den Seiten einen neuen Tarnumhang zu verpasse
Wer nicht zahlt, hat aber nichts zu befürchten, wie Verbraucherzentralen bestätigen. Olaf Tank verfolgt die Forderung nicht weiter, weil er die öffentliche Aufmerksamkeit vermeiden will.
Immerhin: Der Gesetzgeber hat das Problem endlich erkannt. Das Bundesjustizministerium legte jetzt einen Gesetzentwurf vor, in dem eine sogenannte Button-Lösung vorgeschlagen wird. Verbraucher sollen per Mausklick ausdrücklich bestätigen, dass sie die Abo-Gebühren akzeptiere
Regel 1: Achten Sie immer darauf, ob irgendwo links, rechts oder unten versteckt auf einer Internetseite von Preisen oder Kosten die Rede
ostenlosen) Diensten private Daten herausgeben müssen das ist bei kostenlos nicht erforderlich dient nur zum email sammeln
ieter im Streitfall erreichbar ist. Postfachadressen und Adressen an exotischen Zielen sind grundsätzlich verdächtig.deshalb genau das impressum prüfen
oder googelön sie die namen viele die abgezockt wurden stellen das ions netz
uch nur ein paar Prozent der Rechnungsempfänger zahlen, hat sich das Modell für die Anbieter schon gelohnt. Betroffene sprechen in solchen Fällen dagegen gerne von Betrug.
Wenn dann die Rechnnung kommt einfach in den müll schmeissen alle auch die inkasso
enn die erste Rechnung nichts bewirkt hat, setzen gerade dubiose Anbieter auf ein ausgefeiltes Mahnwesen. Etwas anderes bleibt ihnen ja auch nicht übrig: Vor Gericht können sie nicht ziehen, weil sie dort höchstwahrscheinlich verlieren würden. Deshalb beginnen sie systematisch, Opfer unter Druck zu setzen in der Hoffnung, dass zumindest ein gewisser Prozentsatz beza
Weder die Dienste-Anbieter selbst, noch ihre Anwälte oder Inkassofirmen können einfach so Konten pfänden oder Einträge bei der Schufa veranlassen. Dazu bräuchten sie erst einmal einen so genannten gerichtlichen Titel. Und den bekommen sie nicht so schnell - auch wenn sie gerne das Gegenteil behaupten.
st die Forderung unberechtigt, müssen Betroffene unbedingt innerhalb von zwei Wochen ab Erhalt des Mahnbescheids Widerspruch einlegen. Danach ist es Sache des Anbieters, ob er das Verfahren weiter betreibt und Klage einreicht. "Lassen Sie sich nicht einschüchtern und wehren Sie sich, wenn die geltend gemachte Forderung unberechtigt ist", rät Steinhöfel.
Dennoch lassen unseriöse Anbieter nichts unversucht, um Betroffene zur Zahlung zu bewegen.




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